Schwer erziehbare deutsche Jugendliche und der Motorclub Aljezur
Im Februar 2005 wurde das Vereinsheim des Motorclubs Aljezur ausgeraubt und ging anschliessend in Flammen auf.
Was danach geschah, schildert die Präsidentin des Clubs, Luisa Cavalho, nun in einer Presseerklärung vom 14.07. mit der Überschrift "Motoratos wollen Gerechtigkeit".
Unmittelbar nach der Tat meldeten sich die Anwälte der Hauptverdächtigen und boten Verhandlungen an, um den angerichteten Schaden über eine Versicherung auszugleichen.
Die jahrelangen Bemühungen der Stadt Aljezur und des Klubs waren vergebens.
Bei einer späteren Anhörung durch einen Untersuchungsrichter wurde sogar die Tatbeteiligung der Hauptverdächtigen abgestritten.
Das Ergebnis: Bis heute keinen Schadensersatz.
Wer sind nach Meinung des Clubs, der GNR und ursprünglich auch der Anwälte die Verdächtigen?
2 deutsche Jugendliche, die nach Angaben der Präsidentin des Klubs soziale Probleme haben und von der deutschen Regierung (gemeint wohl deutsche Sozialeinrichtungen) nach Portugal zu Gastfamilien geschickt wurden. Die Gastfamilien bekommen hierfür viel Geld, ohne offensichtlich im vorliegenden Fall eine adäquate Begleitung dieser Jugendlichen zu gewährleisten.
Die geschilderte Behandlung des Falls durch die Rechtsvertreter der Hauptverdächtigen ist gewiss kein Ruhmesblatt.
Sowohl für die Jugendlichen als auch für das Ansehen der Deutschen in Portugal wäre es wohl besser, sozial auffällige Jugendliche aus Deutschland gar nicht erst nach Portugal "auszugliedern".
Quelle: www.regiao-sul.pt/noticias..75256
Was danach geschah, schildert die Präsidentin des Clubs, Luisa Cavalho, nun in einer Presseerklärung vom 14.07. mit der Überschrift "Motoratos wollen Gerechtigkeit".
Unmittelbar nach der Tat meldeten sich die Anwälte der Hauptverdächtigen und boten Verhandlungen an, um den angerichteten Schaden über eine Versicherung auszugleichen.
Die jahrelangen Bemühungen der Stadt Aljezur und des Klubs waren vergebens.
Bei einer späteren Anhörung durch einen Untersuchungsrichter wurde sogar die Tatbeteiligung der Hauptverdächtigen abgestritten.
Das Ergebnis: Bis heute keinen Schadensersatz.
Wer sind nach Meinung des Clubs, der GNR und ursprünglich auch der Anwälte die Verdächtigen?
2 deutsche Jugendliche, die nach Angaben der Präsidentin des Klubs soziale Probleme haben und von der deutschen Regierung (gemeint wohl deutsche Sozialeinrichtungen) nach Portugal zu Gastfamilien geschickt wurden. Die Gastfamilien bekommen hierfür viel Geld, ohne offensichtlich im vorliegenden Fall eine adäquate Begleitung dieser Jugendlichen zu gewährleisten.
Die geschilderte Behandlung des Falls durch die Rechtsvertreter der Hauptverdächtigen ist gewiss kein Ruhmesblatt.
Sowohl für die Jugendlichen als auch für das Ansehen der Deutschen in Portugal wäre es wohl besser, sozial auffällige Jugendliche aus Deutschland gar nicht erst nach Portugal "auszugliedern".
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